Christine Gogolin

Wer behauptet, es gäbe heutzutage keine richtigen Diven mehr, muss sich leider eines Besseren belehren lassen: Die Gogolin, auf der Bühne unschlagbar! Neue Deutsche Poesie verpackt in Musik mit Witz und Charme. Sexy, ehrlich, frech mit Stil, einfach ladylike!


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  Moralisch flexibel - 3 Titel |

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So beschreibt ein begeisterter Fan Christine Gogolin.

„Sexy, ehrlich, rau – eben ganz Frau!“

Der Gesang ist ihre Natur, das Texten ihr Ausdruck und die Musik ihre Leidenschaft. Christine Gogolins Musik spricht aus, was andere nur denken, ohne dabei den Mund zu voll zu nehmen. Und bei aller Wahrheit in ihren Texten, hat der Hörer das Gefühl, dass immer ein Geheimnis bleibt. Sie selbst nennt es „Tagebuchmusik“- Wir nennen es: Abgestaubtes Chanson, etwas Woman-Pop, eine Prise Retro-Jazz, musikalisches Augenzwinkern und ganz viel Gefühl. In Ihrem Debüt-Album „Moralisch flexibel“ singt sie mit ihrer tiefen, warmen Stimme über Geschichten, die so oder so ähnlich, jedem von uns schon einmal passiert sind. Die Gogolin tanzt mit Redewendungen, erspielt sich Worte neu und findet immer wieder witzige und wunderschöne Bilder für Stimmungen und Situationen. Sie gewinnt dem Leben die komische Seite ab, ohne dabei jemals oberflächlich zu sein.

Egal was passiert, sie ist immer ladylike. Ob sie in ihrem Song „Sehnsucht im Hotel“ Männerbekanntschaften in einer Bar macht oder sie sich in „Reemanzipiert“ über die Wandelbarkeit der Frau wundert, hier steht eine Künstlerin auf der Bühne die sich hinter ihre Kulissen blicken lässt. Mühelos singt und plaudert Christine Gogolin die Distanz zwischen Bühne und Publikum einfach weg.

Begleitet wird Christine Gogolin von ihrem kongenialen Pianisten und Co-Komponisten Daniel Sebastian Hohberg. Seine Harmonien drücken das aus, was zwischen ihren Textzeilen steht. Ihre Tonsprache ist zeitlos und zugleich zeitgemäß aber immer durchaus ohrwurmverdächtig.

Christine Gogolins Musik spricht aus was andere nur denken, ohne dabei den Mund zu voll zu nehmen. Und bei aller Wahrheit in ihren Texten hat der Hörer das Gefühl, das irgendwie immer ein Geheimnis bleibt.


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